Das Theaterfechten als Hobby

Wer sich für das Fechten im Allgemeinen und für das Theaterfechten im Besonderen interessiert, der kann ein Probetraining bei einem der zahlreichen Fechtvereine machen. Ein Probetraining ist in der Regel csm_K800_P1020810_275af824b3kostenlos und unverbindlich und kann flexibel absolviert werden. Dabei lernt der Interessent nicht nur Grundlagen zum Fechtsport kennen, sondern sieht auch schon die zukünftigen Vereinskameraden. Mit diesen sollte man am besten in der Pause sprechen, um einen Überblick zu bekommen, ob man in das Team passt und wie die generelle Stimmung unter den Sportlern ist.

Wen das Probetraining überzeugt und begeistert hat, der kann in der Regel schon kurz danach Mitglied in dem Verein werden. Die Mitgliedschaft ist in der Regel nicht so teuer und kann bei Nichtgefallen auch immer wieder gekündigt werden. Wer Mitglied im Verein ist, der hat einige Vorzüge, die er oder sie je nach vorhandener Zeit und Interesse nutzen kann.

Wer lediglich zum Verein geht um sich sportlich zu betätigen, der ist genauso willkommen wie die, die Fechten als olympische Disziplin absolvieren oder sich für Theaterfechten interessieren. Basierend auf der bereits vorhandenen Erfahrung und der sportlichen Fitness, können unterschiedliche Trainingsmethoden und auch Trainingspartner ausgewählt werden. Die, die es gerne etwas risikoreicher haben, sollten nach Möglichkeit zum olympischen Fechten gehen, da es dort mehr um den Wettkampf geht als um das Schauspiel. Außerdem wird dort mit echten Waffen gekämpft und das Verletzungspotential ist höher. Wer Risiko mag, dem wird auch Karamba gefallen, wo man in seiner Freizeit durch online Glücksspiel Geld verdienen kann. Wer dort bereits registriert ist, für den passt wahrscheinlich das olympische Fechten besser, da eine Mitgliedschaft bei einer Gambling Seite viel über den Risikotyp des Sportlers aussagt.

Für welche Art Fechten man sich jedoch entscheidet ist jedem selbst überlassen. Es ist auch kein Problem beides auszuprobieren und/oder bei Nichtgefallen immer noch das Team zu wechseln.

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